

Wenn die Unruhe größer ist als das, was geschehen ist
Eine alltägliche Befindlichkeitslegung – und was sieben Karten über einen einzigen unruhigen Vormittag erzählen können Heute Vormittag hatte ich ein Telefonat, nach dem ich merkwürdig aufgewühlt war. Das Gespräch war keineswegs dramatisch verlaufen. Dennoch spürte ich noch zwei Stunden später eine Nervosität, die zu dem tatsächlichen Geschehen kaum passen wollte. Solche Zustände kenne ich: Äußerlich ist wenig geschehen, innerlich hingegen scheint plötzlich alles in Bewegung g
24. Aug.


Das Gedankenkarussell
Wenn dein Kopf wie ein Kettenkarussell rast und die Gedanken an den anderen einfach nicht aufhören – dann kennst du das Gefühl von Co-Abhängigkeit nur zu gut. In dieser persönlichen Tarot-Legung war ich selbst am Ende meiner Kräfte und habe die Karten gefragt: „Macht es Sinn, jetzt eine Auszeit zu nehmen?“
14. Juli


Ich bin co-abhängig - Wo finde ich die Lösung?
Wichtig, zu wissen: Co-Abhängigkeit beschränkt sich nicht nur auf klassische stoffgebundene Süchte. Ursprünglich für Angehörige von Alkoholikern geprägt, umfasst der Begriff heute alle Formen der emotionalen und verhaltensmäßigen Verstrickung, bei der eine Person ihr eigenes Wohl zugunsten eines Partners, Familienmitglieds oder Kollegen vernachlässigt.
11. Juli


Beispiel einer Befindlichkeitslegung
9 der Schwerter/9 der Stäbe/Ritter der Schwerter/Ass der Schwerter/8 der Kelche-10 der Kelche/3 der Schwerter Diese Legung ist ein Beispiel aus einer realen Beratungssituation. Sie wurde genau so durchgeführt und besprochen. Sie steht stellvertretend für einen Zustand, den viele Menschen kennen, wenn sich innerlich etwas verändert, aber das äußere Leben noch weiterläuft. Wie beginnt eigentlich eine solche Befindlichkeitslegung? Du musst nichts genau erklären können, was los i
6. Juli


Von der Co-Abhängigkeit zur Co-Abhilfe
Der Moment, in dem das Funktionieren aussetzt Es gibt einen Punkt, an dem das gewohnte Funktionieren nicht mehr trägt. Nicht langsam, nicht schleichend, sondern plötzlich spürbar. Man macht weiter wie immer – und merkt gleichzeitig: So geht es nicht mehr... 1. Wenn das alte System weiter läuft – aber nicht mehr trägt Viele Menschen versuchen in dieser Phase noch stärker zu funktionieren: Noch mehr halten. Noch mehr organisieren. Noch mehr ausgleichen. Noch mehr „durchziehen“.
27. Juni



